Danksagung
Ein Projekt wie das „Lexikon verfolgter Musiker und Musikerinnen der NS-Zeit“ wäre nicht möglich ohne die Mitarbeit, Unterstützung und Initiative zahlreicher Personen sowie Institutionen.
Wir danken insbesondere den Autoren und Autorinnen, die mit ihren Artikeln zur ständigen Erweiterung des Lexikons beitragen.
Den Leitern und Mitarbeitern verschiedener Projekte, die dem „Lexikon verfolgter Musiker und Musikerinnen der NS-Zeit“ durch ihre thematische Ausrichtung eng verbunden sind, sei für die Bereitschaft zum Datenaustausch gedankt, darunter „BioExil Datenbank“ (früher Orpheus Trust), Wien, „musica reanimata“, Berlin, „Die Rückkehr von Personen, Werken und Ideen“, „Archiv und Diskurs“ und „Wissenschaftsgeschichte und Vergangenheitspolitik. Musikwissenschaft in Forschung und Lehre im frühen Nachkriegsdeutschland“ (Teilprojekte des Projekts „Kontinuitäten und Brüche im Musikleben der Nachkriegszeit in Deutschland“), Universität der Künste, Berlin, Walter-A.-Berendsohn-Forschungsstelle für deutsche Exilliteratur an der Universität Hamburg, „Verstummte Stimmen“, Hamburg, Archiv Fred K. Prieberg an der Universität Kiel, Deutsches Exilarchiv 1933-1945 an der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main sowie speziell den Initiativen von Marie-Theres Arnbom (Wien) und Roderick Miller (Berlin).
Danken möchten wir auch den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen staatlicher und privater Archive, die uns bei der Recherche regelmäßig unterstützend zur Seite stehen, namentlich im Bundesarchiv, Berlin, in weiteren National-, Staats-, Landes-, Kommunal-, Gemeinde- und Stadtarchiven, in Meldeämtern, in Entschädigungsämtern, in Gedenkstätten, in den jüdischen Gemeinden, in Hochschul-, Opern- und Orchesterarchiven sowie in weiteren nationalen und internationalen Bibliotheken und Archiven.
Für bereitwillige Unterstützung danken wir ebenfalls der Paul-Sacher-Stiftung (Basel), der Akademie der Künste (Berlin), der Universität der Künste (Berlin), dem Centrum Judaicum (Berlin), dem Jüdischen Museum/Leo Baeck Institut (Berlin), dem Politischen Archiv des Auswärtigen Amtes (Berlin), der Bundeszentralkartei (Düsseldorf), dem Österreichischen Staatsarchiv (Wien), der Jewish National and University Library (Jerusalem), der Rubin Academy of Music and Dance (Jerusalem), dem Archive of Israeli Music an der Tel Aviv University (Tel Aviv), der Klau Library des Hebrew Union College (New York), dem Leo Baeck Institute (New York), der New York Public Library (New York), dem YIVO Institute (New York) und dem United States Holocaust and Memorial Museum (Washington D. C.).
Die Personenartikel „Hans Loewe“ und „Hanns Stein“ von Daniela Fugellie wurden aus Mitteln des Projekts FONDECYT 11170844, CONICYT gefördert.


